Die Einspeisevergütung geht. Ihr Solarstrom wird wertvoller.
Das EEG 2027 sorgt bei vielen Hausbesitzern für Unsicherheit. Dabei ist die Richtung klar: Der Wert Ihres Solarstroms liegt künftig im Selbstnutzen, nicht im Einspeisen. Wir, als Team der LILUX GmbH, zeigen Ihnen, was wirklich gilt – und wie Ihr Energiekonzept davon profitiert.
Stand September 2026: Das EEG 2027 liegt als Regierungsentwurf im Bundestag und ist noch nicht beschlossen. Wir halten diese Seite für Sie aktuell und planen Ihr Energiekonzept stets nach dem geltenden Stand.
Sechs Vorurteile zum EEG 2027. Und was wirklich gilt.
Viele Schlagzeilen klingen dramatischer als die Regeln. Hier finden Sie die Aussagen, die wir in unseren Beratungsgesprächen am häufigsten hören – ehrlich eingeordnet.
- 01Vorurteil
„Ab 2027 bekomme ich für meinen Solarstrom keinen Cent mehr.“
Falsch. Die Vergütung wird umgebaut – nicht gestrichen.
Laut Regierungsentwurf erhalten neue kleine Dachanlagen zunächst eine Übergangszahlung: zum Start 5,2 ct pro kWh für bis zu 36 Monate. Anschließend wird Ihr Überschuss über einen Direktvermarkter zum Marktpreis verkauft. Anlagen unter 25 kW erhalten dabei zusätzlich 1,5 ct Bonus je eingespeister kWh, für bis zu 48 Monate.
Die Übergangszahlung gilt 2027 für Anlagen unter 50 kW, 2028 unter 25 kW, 2029 und 2030 unter 7 kW.
- 02Vorurteil
„Ohne feste Einspeisevergütung rechnet sich Photovoltaik nicht mehr.“
Falsch. Der Wert liegt im Eigenverbrauch.
Jede selbst genutzte Kilowattstunde müssen Sie nicht für durchschnittlich 37 ct aus dem Netz beziehen – genau hier lag schon immer der größte Teil Ihrer Ersparnis. Mit einem Energiekonzept, das auf hohen Eigenverbrauch ausgelegt ist, rechnet sich Ihre Anlage auch ohne feste Vergütung: mit Speicher, Energiemanager, Wärmepumpe oder E-Auto.
- 03Vorurteil
„Meine bestehende Anlage verliert jetzt ihre Vergütung.“
Falsch. Bestandsanlagen behalten ihre zugesicherte Förderung.
Die neuen Regeln gelten für Anlagen, die ab 2027 in Betrieb gehen. Ihre bestehende Vergütung läuft über die vorgesehene Laufzeit weiter. Ein Blick auf Ihre Anlage lohnt sich trotzdem: Mit einem Speicher oder Energiemanager holen Sie schon heute mehr aus Ihrem Dach.
- 04Vorurteil
„Direktvermarktung ist nur etwas für Solarparks und viel zu kompliziert.“
Falsch. Wir übernehmen das für Sie – gemeinsam mit SpotmyEnergy.
Ab 2027 bieten wir die Direktvermarktung über unseren Partner SpotmyEnergy an. Ihr Überschuss wird automatisch zum aktuellen Börsenstrompreis verkauft – ohne dass Sie handeln oder etwas beobachten müssen. Voraussetzung ist ein Smart Meter mit Viertelstunden-Messung, den wir direkt mit einbauen.
- 05Vorurteil
„Auf den Smart Meter vom Netzbetreiber warte ich ewig.“
Nicht bei uns. Der Zähler kommt direkt mit der Montage.
Wir installieren den Smart Meter von SpotmyEnergy selbst – direkt bei der Elektroinstallation Ihrer Anlage. Kein zusätzlicher Termin, kein Warten auf den Zählertausch. Ihre Anlage geht sofort in Betrieb und arbeitet vom ersten Tag an für Sie.
- 06Vorurteil
„Ich muss 2026 noch schnell bauen, sonst ist alles vorbei.“
Panik ist kein guter Ratgeber.
Wer ohnehin eine Anlage plant und sie noch 2026 in Betrieb nehmen kann, sichert sich die heutige Vergütung – das kann sinnvoll sein. Überstürzt kaufen sollte trotzdem niemand. Ein gut geplantes Energiekonzept mit hohem Eigenverbrauch lohnt sich auch 2027. Wir rechnen Ihnen beide Varianten ehrlich durch.
So wird Ihre Anlage fit für 2027.
Künftig zählt nicht mehr, wie viel Sie einspeisen, sondern wie viel Sie selbst nutzen. Jede Kilowattstunde von Ihrem Dach nimmt deshalb diesen Weg:
Und wenn die Sonne nicht scheint?
Mit einem dynamischen Stromtarif laden Speicher und E-Auto automatisch dann aus dem Netz, wenn Strom an der Börse günstig ist. So sparen Sie auch im Winter.
Mehr Eigenverbrauch, mehr Nutzen.
Stellen Sie die Regler auf die Werte Ihres Zuhauses – und sehen Sie sofort, wie stark Ihr Eigenverbrauch den jährlichen Nutzen bestimmt.
Faustregel: rund 900 bis 1.000 kWh pro kW Leistung
Ohne Speicher oft 25 bis 35 %, mit Speicher und Energiemanager deutlich mehr
Der Haushaltsdurchschnitt 2026 liegt bei 37 ct pro kWh
Schon 10 Prozentpunkte mehr Eigenverbrauch bringen Ihnen zusätzlich 254 € pro Jahr.
Vereinfachte Beispielrechnung. Für den Überschuss sind 5,2 ct pro kWh angesetzt (Übergangszahlung 2027 laut Regierungsentwurf). Später richtet sich der Erlös nach dem Börsenpreis. Ihr individuelles Angebot erhalten Sie im persönlichen Vor-Ort-Termin.
Neue Regeln, unsere Umsetzung.
Wir sehen das EEG 2027 als Chance: Die neuen Regeln belohnen intelligent geplante Anlagen – und genau das ist unser Handwerk.
Der übliche Weg
- Anlage wird montiert
- Zählertausch selbst beim Netzbetreiber beantragen
- Auf einen freien Termin warten
- Direktvermarkter selbst suchen
- Speicher und Steuerung von verschiedenen Anbietern abstimmen
Mit LILUX
- Anlage, Speicher und Energiemanager aus einer Hand
- Smart Meter direkt bei der Montage eingebaut
- Inbetriebnahme ohne Wartezeit auf den Zähler
- Direktvermarktung ab 2027 über SpotmyEnergy – von uns eingerichtet
Ihr persönlicher Solar-Check 2027.
Beantworten Sie ein paar kurze Fragen – wir legen Ihre Anlage auf Ihren tatsächlichen Stromverbrauch aus und rechnen Ihnen die Inbetriebnahme 2026 und 2027 ehrlich durch.
Woran sind Sie interessiert?
Wählen Sie die gewünschte Option:
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- Eine Auslegung auf Ihren tatsächlichen Stromverbrauch
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Quellen & Stand.
Vergütungssätze, Übergangszahlung, Direktvermarktungsbonus, 50-%-Grenze und Bestandsschutz: Regierungsentwurf EEG 2027, zusammengefasst bei ingenieur.de (15.09.2026) und in den Kurzmeldungen des Bundestags. Das Gesetz ist noch nicht beschlossen, Änderungen sind möglich.
Aktuelle Einspeisevergütung (7,70 ct/kWh, Teileinspeisung bis 10 kW, Inbetriebnahme 01.08.2026 bis 31.01.2027): Bundesnetzagentur.
Durchschnittlicher Haushaltsstrompreis 2026 (37,0 ct/kWh): BDEW-Strompreisanalyse.